Student entwickelt App

Nach Fehlgeburt nicht allein

Veröffentlicht:

OSNABRÜCK. Jede fünfte Schwangerschaft in Deutschland endet mit einer Fehlgeburt, die Betroffenen leiden meist noch lange unter dem Verlust. In die Trauer mischt sich oft Einsamkeit. Die App "Not Alone" will Frauen helfen, sich mit anderen Betroffenen zu vernetzen, sich auszutauschen und zu ermutigen.

Konzipiert wurde die Anwendung von dem Osnabrücker Studenten Tim Moesgen während eines Praktikums an der Drexel University in Philadelphia. Die Anwendung wurde jetzt bei der Konferenz für Mensch-Maschine-Interaktionen in Kanada vorgestellt. Wie es mit der App weitergeht, ist noch nicht klar.

 "Es kann durchaus sein, dass ‚Not Alone‘ in der jetzigen Form nicht an den Start gehen wird. Dazu müssten erst noch weitere Tests durchgeführt werden." so Moesgen. (eb)

Schlagworte:
Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema
Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Leitliniengerechte Therapie mit DiGA

© Paolese / stock.adobe.com (Model mit Symbolcharakter)

Neuer Therapieansatz bei erektiler Dysfunktion

Leitliniengerechte Therapie mit DiGA

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Kranus Health GmbH, München
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

NutriNet-Santé-Studie

Viel Konservierungsstoffe in der Nahrung – erhöhtes Krebsrisiko?

Datenanalyse

Demenzschutz durch Zosterimpfung: Studie liefert erneut Hinweise

Lesetipps
Ein Hausarzt lädt in seiner Praxis Dokumente in eine elektronische Patientenakte „ePA“.

© Daniel Karmann/dpa

Neue Funktion

E-Patientenakte: Volltextsuche für Ärzte geplant

So bitte nicht! Leichter kann man es Hackern kaum machen.

© Oleksandr Latkun/imageBROKER/picture alliance

Update

Datenschutz

Tipps: Darauf sollten Praxisteams bei Passwörtern achten