Ärzte Zeitung, 19.04.2012

Jeder Dritte Deutsche nutzt ein Smartphone

NEU-ISENBURG (reh). Jeder dritte Deutsche (34 Prozent) besitzt bereits ein Smartphone. Bei den unter 30-Jährigen soll es sogar jeder zweite sein.

Das zeigt eine aktuelle repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts Aris im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM. "Smartphones haben in wenigen Jahren den Handy-Markt aufgerollt und werden mehr und mehr zur Fernbedienung unseres Lebens", sagt BITKOM-Präsidiumsmitglied René Schuster.

Das können auch Arztpraxen nutzen, indem sie ihre Praxis-Homepages mobil-fähig machen oder Gesundheits-Apps in der Patientenversorgung nutzen - und sich etwa Vitaldaten per Smartphone zusenden lassen.

Laut der Umfrage nimmt der Anteil der Smartphone-Besitzer allerdings mit steigendem Alter ab. So hat nur gut jeder Vierte (27 Prozent) zwischen 50 und 64 Jahren ein solches Mobiltelefon. Dei den Senioren ab 65 Jahre seien es sogar erst 6 Prozent, meldet BITKOM.

Topics
Schlagworte
IT in der Arztpraxis (516)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »