Direkt zum Inhaltsbereich

Versicherer: Pandemien bergen größte Risiken

KÖLN (iss). Die deutschen Versicherer sehen Pandemien als größtes Risiko an.

Veröffentlicht:

Nach einer Erhebung des privaten Krankenversicherers Deutscher Ring und des Instituts für Versicherungswirtschaft der Universität St. Gallen haben 74 Prozent der Gesellschaften Vorkehrungen zur Vorbereitung auf eine Pandemie getroffen.

Deutlich weniger, nämlich 54 Prozent, bereiten sich mit besonderen Strategien auf Währungskrisen oder Staatspleiten vor. Wenig beunruhigt zeigen sie sich durch einen Unfall durch neue Technologien.

Hierin sehen nur acht Prozent ein Risiko. 14 Prozent halten Terrorismus für eine Gefährdung, 19 Prozent Kriege oder Unruhen.

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Verwaltungsgericht Kassel

Keine Beihilfeleistungen für Stoßwelle gegen Alzheimer

Per Entschließungsantrag

Nach Krebserkrankung: Länder wollen ein „Recht auf Vergessenwerden“

Das könnte Sie auch interessieren
Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

© EAU

Ergänzung EAU-Leitlinie 2026

Neue Empfehlung zu HWI und Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Therapie bei unkomplizierter Zystitis

© Dr_Microbe | Adobe Stock

Evidenz, Resistenz & Wirksamkeit

Therapie bei unkomplizierter Zystitis

Anzeige | MIP Pharma GmbH
Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

© piyato | iStock

Vaginalmykose im Fokus

Vaginalmykosen neu denken: Pathogenese, Zyklus und Therapie

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

© iStock / okskukuruza

Vaginale Gesundheit

Intimhygiene: Was die vaginale Schleimhaut wirklich braucht

Anzeige | Bayer Vital GmbH
Kommentare
Dr. Horst Grünwoldt 11.01.201213:33 Uhr

Pandemie-Vorbereitung

Die Pandemio-logen zitieren gelegentlich selbst Studien der Versicherungs-Wirtschaft und berufen sich interessanterweise manchmal sogar auf Risiko-Schätzungen der Versicherer.
Das darf doch nach m.E. durch unabhängige, staatliche Fachbehörden (in Zusammenarbeit mit Gewinn-Vereinen) nicht geschehen!
Drei von vier dieser privaten Gesellschaften fürchten angeblich nichts mehr als den "Ausbruch/outbreak" von weltweiten Seuchen, und nicht etwa regionale Natur-Katastrophen! (denn die sind ja nicht versicherbar)
Da bisher alle sog. Pandemien in ihren Auswirkungen von den berufenen Fachbeamten mehrfach und bei weitem überschätzt worden sind, könnte es nicht sein, daß die Versicherer nur eine fadenscheinige Begründung suchen, um "prophylaktisch" und "präventiv" unter Drohung mit dem "unsichtbaren Feind" ihre Prämien zu erhöhen oder tatsächliche, einzelne Versicherungsrisiken (z.B. im Reiseverkehr) ganz auszuschließen?
Dr. med.vet. Horst Grünwoldt, Rostock

Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Impfstoffeffektivität gegen Post COVID-Beschwerden

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [14]

Jährliche COVID-19-Impfung

Empfohlen für ein breites Risikokollektiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioNTech Europe GmbH, Mainz
Abb. 1: Pharmakokinetik von Rezafungin bei einer Dosierung von 400mg, gefolgt von 200mg einmal wöchentlich

© Springer Medizin Verlag GmbH, modifiziert nach [10]

Invasive Candida-Infektionen

Modernes Echinocandin – optimierte Eigenschaften und klinische Vorteile

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Mundipharma Deutschland GmbH & Co. KG, Frankfurt/Main

Ist das AMNOG bereit für HIV-Innovationen?

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Gilead Sciences GmbH, Martinsried
Vorteile des Logins

Mit unserem kostenloses Login erhalten Ärztinnen und Ärzte, Medizinstudierende sowie Fachkräfte im Gesundheitswesen vollen Zugriff auf unsere medizinischen und praxisrelevanten Inhalte.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

Therapie mit Glukokortikoiden

Was beim Absetzen von Steroiden zu beachten ist

Lesetipps
Ein Mann muss aufstoßen und hält sich die Hand vor den Mund.

© Andrey Popov / stock.adobe.com

Vier Ursachen im Überblick

Häufiges Aufstoßen: Woher es kommen kann und wie therapiert wird

Eine ältere Frau schaut traurig aus dem Fenster

© terovesalainen / stock.adobe.com

Empfehlungen für die Therapie

So holen Sie Ihre Patienten aus der Post-Stroke-Depression

Ein Mann hält sich den Kopf und verzieht das Gesicht.

© TheSupe87 / stock.adobe.com

Internationale Analyse

Nehmen Schmerzen mit dem Alter wirklich immer weiter zu?