Ärzte Zeitung, 29.06.2009

Sachsen-Anhalt

Online-Übermittlung zu wenig genutzt

Nach einem regelrechten Run im vergangenen Jahr, als bei der Landesärztekammer (LÄK) Sachsen Anhalt tagtäglich bergeweise Post mit Fortbildungspunkten einging, hat sich die Situation normalisiert. "Dass wir kurz vor Schluss noch einmal einen Anstieg registrieren, liegt in der Natur der Sache", so Peter Jonzeck, Leiter der Akademie für medizinische Fort- und Weiterbildung an der LÄK. Rund 80 Prozent aller Vertragsärzte, die den Nachweis zum Stichtag 30. Juni erbringen müssen, haben die erforderlichen 250 Fortbildungspunkte zusammen. Nur jeder zweite von ihnen hat die Möglichkeit der elektronischen Übermittlung genutzt. "Hier müssen wir noch Überzeugungsarbeit leisten, das muss einfach besser werden," stellt Jonzeck fest. (zie)

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