Regenbogenfahrt gegen Krebs

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Mit einer zehntägigen Fahrradtour durch Bayern und Hessen wollen 30 junge ehemalige Krebspatienten Kindern und Jugendlichen Mut machen, die an Krebs erkrankt sind. Morgen startet die "Regenbogenfahrt" in Regensburg.

Auf der 550 Kilometer langen Strecke werden die ehemaligen Krebspatienten Kliniken in Regensburg, Nürnberg, Erlangen, Würzburg und Frankfurt am Main besuchen. Vor Ort werden sie von Eltern- und Fördervereinen für krebskranke Kinder betreut.

"Mir ist wichtig, daß wir als Tourteilnehmer durch unser Auftreten zeigen, daß man wieder ganz gesund werden und auch sportlich aktiv sein kann", sagt die 23jährige Andrea Pieper, die schon bei der Fahrt im vergangenen Jahr dabei war.

Die Regenbogenfahrt wird von der Deutschen Kinderkrebsstiftung veranstaltet und findet jedes Jahr in einem anderen Gebiet statt. Seit 1993 versuchen junge ehemalige Patienten, krebskranken Kindern und Jugendlichen mit der Aktion Hoffnung zu machen. Bislang haben die Teilnehmer insgesamt 76 Kliniken besucht und zusammen 6000 Kilometer mit dem Fahrrad zurückgelegt. (akr)

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