Ärzte Zeitung, 22.02.2005

Erneut Patient an Tollwut gestorben

HANNOVERSCH MÜNDEN (dpa). Ein mit Tollwut infizierter Patient ist gestern im Nephrologischen Zentrum Hannoversch Münden gestorben. Der 70jährige Mann hatte eine Niere einer mit Tollwut infizierten Spenderin erhalten.

Der Mann sei zwar noch nach einer neuartigen Methode aus den USA behandelt worden, teilte die Klinik mit. Alle Anstrengungen seien jedoch vergeblich gewesen.

Bereits am Samstag war, wie kurz berichtet, eine Frau in Hannover an Tollwut gestorben, die von der selben Spenderin eine Lunge erhalten hatte.

Lesen Sie dazu auch:
Noch kein Schnelltest auf Tollwut in Sicht

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »