Ärzte Zeitung, 21.02.2005

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DNA-Fingerprinting

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Beim genetischen Fingerabdruck werden nur DNA-Muster verglichen. Sie beruhen auf der Analyse von DNA-Regionen, die keinen Bauplan für Eiweiße enthalten, sondern aus sich vielfach wiederholenden Bausteinsequenzen bestehen. Diese Wiederholungen sind sehr variabel.

Jede Zelle mit einem Zellkern ist für die Analyse geeignet, Erythrozyten also nicht. Die Wahrscheinlichkeit, daß zwei Menschen (keine Zwillinge) das gleiche Muster haben, liegt bei eins zu mehreren Millionen.

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Gentechnik (2106)
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