Ärzte Zeitung, 19.09.2007

Stammzellen - Investoren sind zurückhaltend

BRÜSSEL (spe). In die Forschung mit humanen embryonalen Stammzellen fließen bislang kaum private Mittel. Dies bestätigte die EU-Kommission auf Anfrage der grünen Europaabgeordneten Hiltrud Breyer.

Die Kommission schließt daraus jedoch nicht, dass private Investoren diesen Forschungsbereich für wenig aussichtsreich halten. Bei der Investitionsbereitschaft käme es vielmehr häufig darauf an, wie ausgereift ein bestimmtes Forschungsgebiet ist, heißt es in einem Schreiben der Kommission. Private Investitionen konzentrierten sich derzeit meist auf die Verwendung von adulten Stammzellen für die Wiederherstellung von Knochen-, Herz- und Hautgewebe.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »