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Insulin bewahrt kritisch kranke Kinder vor Schäden

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Kritisch erkrankte Kleinkinder und Kinder bekommen oft eine Hyperglykämie, die mit einer erhöhten Sterberate und Sekundärinfektionen einhergeht. Intensive Insulintherapie dieser Kinder, bei denen die Blutzuckerspiegel normalisiert werden, vermindern die Sterberaten, die Infektionsraten und die Dauer der Behandlung auf der Intensivstation.

Das ist das Fazit aus einer Studie, über die Professor Greet Van den Berghe von der Katholischen Universität in Leuven in Belgien jetzt in "The Lancet" online berichtet hat. Der belgische Wissenschaftler hatte in seine Studie 700 Kinder aufgenommen. (eb)

Lesen Sie dazu auch: Antidepressive Therapie hilft oft mehr als zusätzliche Antidiabetika Patienten profitieren von Sitagliptin-Kombitherapie Kostenanalyse spricht für langwirksa mes Insulin-Analogon "Der Start der Insulintherapie ist individuell festzulegen"

Lesen Sie dazu kurz notiert: Liraglutid senkt den Blutzucker effektiv Apidra® SoloSTAR® jetzt auch in den USA zugelassen Nagellack hilft Diabetikern mit Onychomykose Welt-Kongress zu Diabetes im Oktober in Montreal

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