Ärzte Zeitung online, 02.05.2014

Deutschland-Tour

Info-Mobil zu Lymphödem und Lipödem

VETTELSCHOß. In Deutschland leiden über drei Millionen Menschen an den Volkskrankheiten Lymphödem und Lipödem. Um dem wachsenden Informationsbedarf in der Gesellschaft Rechnung zu tragen, haben die Sanitätshaus Aktuell AG und medi mit der deutschlandweiten "ich fühl mich besser TOUR" begonnen.

Die umfangreiche Aufklärungsoffensive soll dazu beitragen, dass die Herausforderungen Lymphödem und Lipödem positiv angegangen werden können, teilt die Sanitätshaus Aktuell AG mit. Dreh- und Angelpunkt der Veranstaltungen ist das "ich fühl mich besser"-Informationsmobil, ein moderner Seminarraum auf Rädern.

Das Mobil steuert in den nächsten Monaten Kliniken, Arztpraxen, Sanitätshäuser und Gesundheitsmessen in rund 20 Städten überall in Deutschland an.

An jedem Tour-Standort treffen sich bis zu drei Tage lang Ärzte, Therapeuten, Sanitätshausmitarbeiter, Selbsthilfegruppen, Medienvertreter und Besucher zu einem spannenden Dialog und Wissensaustausch über die Krankheitsbilder.

Im Seminarraum des Informationsmobils halten Experten aus der Region fundierte Vorträge über Früherkennung, Diagnose, Behandlungsmethoden und andere wichtige Bereiche. (eb)

www.ich-fuehl-mich-besser.info

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »