Ärzte Zeitung, 30.06.2005

Fünf Millionen Euro für die Herzforschung

HANNOVER (eb). Zur Erforschung der Herzinsuffizienz erhalten Professor Helmut Drexler von der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und weitere amerikanische und europäische Kooperationspartner von der französischen Leducq-Stiftung sechs Millionen US-Dollar (etwa fünf Millionen Euro).

Damit soll ein "Transatlantic Network of Excellence for Cardiac Research" gebildet werden, wie die MHH mitteilt. Ziel der internationalen Forschung ist, neue therapeutische Strategien gegen Herzinsuffizienz und für die Regeneration nach einem Herzinfarkt zu entwickeln.

Die Fondation Leducq ist eine französisch-amerikanische Stiftung, die es sich zum Ziel gesetzt hat, internationale Forschungskooperationen zwischen Europa und Nordamerika zu fördern und so Wissenschaftsallianzen über Landesgrenzen hinweg zu schmieden.

Topics
Schlagworte
Herzschwäche (683)
Organisationen
MHH (720)
Krankheiten
Herzinfarkt (2778)
Herzschwäche (1921)
Personen
Helmut Drexler (26)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Antibiotika gegen Rückenschmerzen

Verursachen Bakterien heftige Bandscheiben-Beschwerden? Für Forschungen zur Behandlung von Rückenschmerzen mit Antibiotika wurde jetzt der Deutschen Schmerzpreis verliehen. mehr »

QuaMaDi wird fortgesetzt

Aufatmen im Norden: KV und Kassen haben sich auf den Fortbestand des Brustkrebsfrüherkennungsprogramm QuaMaDi geeinigt. mehr »

Ethikrat sucht nach dem goldenen Mittelweg

Wann ist eine medizinische Zwangsbehandlung fürsorglicher Schutz, wann ein unangemessener Eingriff? Diesen Fragen widmet sich aktuell der Deutsche Ethikrat. mehr »