Ärzte Zeitung, 16.07.2009

Glycin-Rezeptoren im Innenohr nachgewiesen

ERLANGEN (eb). Einer Forschungsgruppe an der HNO-Klinik des Universitätsklinikums Erlangen gelang es, Glycin-Rezeptoren im Innenohr nachzuweisen. Die Verteilung der Rezeptoren legt nahe, dass sie bei der Feinabstimmung unseres Höreindrucks von Bedeutung sind, teilt die Erlanger Klinik mit. Ein Mangel an dem hemmenden Botenstoff Glycin könnte bei Erkrankungen wie Tinnitus bedeutsam sein.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »

Wer nicht hören will, den soll die Kita künftig melden

Prävention mit Drohgebärden: Künftig will das Bundesgesundheitsministerium nicht nur mit Bußgeld drohen, sondern auch die Kitas einspannen, um die Verweigerer einer verpflichtenden Impfberatung herauszufischen. mehr »