Ärzte Zeitung, 05.03.2009

Arznei-Spuren im Haar fürs Therapie-Monitoring

SAN FRANCISCO (ple). US-amerikanische HIV-Therapeuten schlagen vor, Haare von antiretroviral behandelten Patienten zu verwenden, um den Wirkspiegel der verwendeten Medikamente zu bestimmen.

Wie sie in einer Studie mit mehr als 220 Patienten festgestellt haben, war die Konzentration der genutzten Protease-Hemmer mit dem Ansprechen auf die Therapie stark assoziiert (Aids 23 / 4, 2009, 471). Die Haaranalyse könnte das Therapie-Monitoring deutlich erleichtern.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform verschoben

Die Republikaner haben nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen, verschieben die Abstimmung im Kongress. Trump muss warten - das kann ihm nicht schmecken. Aber das Weiße Haus macht Druck. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »