Ärzte Zeitung, 05.03.2009

Arznei-Spuren im Haar fürs Therapie-Monitoring

SAN FRANCISCO (ple). US-amerikanische HIV-Therapeuten schlagen vor, Haare von antiretroviral behandelten Patienten zu verwenden, um den Wirkspiegel der verwendeten Medikamente zu bestimmen.

Wie sie in einer Studie mit mehr als 220 Patienten festgestellt haben, war die Konzentration der genutzten Protease-Hemmer mit dem Ansprechen auf die Therapie stark assoziiert (Aids 23 / 4, 2009, 471). Die Haaranalyse könnte das Therapie-Monitoring deutlich erleichtern.

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