Ärzte Zeitung, 07.04.2008

Mit der Armee gegen Dengue

RIO DE JANEIRO (hub). Im Kampf gegen die Dengue-Fieber-Epidemie in Brasilien wird schweres Geschütz aufgefahren: Mehr als 1200 Soldaten sind in Rio angekommen, um Insektizide in stark betroffenen Wohngebieten zu versprühen, meldet die "Washington Post". Wasserspeicher und auch Wasserpfützen sind Brutstätten der Larven der Aedes-Mücke. Im Land Rio wurden bisher weit über 30 000 Dengue-Erkrankungen registriert. Etwa 70 Menschen starben bei der aktuellen Epidemie.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Ein Erklärbuch für Kinder

Dagmar Eiken-Lüchau hat eine Tochter mit Autismus-Störung. Um anderen Kindern das Thema zu erklären, hat die Mutter ein Buch geschrieben. mehr »