Ärzte Zeitung, 02.07.2012

Zwei Forscher erhalten Robert-Pfleger-Preis

BAMBERG (dpa). Der Münchner Psychiater und Chemiker Florian Holsboer und der Mikrobiologe Michael Hecker aus Greifswald sind in Bamberg mit dem Robert-Pfleger-Forschungspreis geehrt worden.

Der mit 50.000 Euro dotierte Preis würdigt Beiträge zur medizinischen Grundlagenforschung. Holsboer habe neue Erkenntnisse über die Entstehung und Therapie von Depressionen geliefert, sagte Rainer Drewello, Chef der Stiftung.

Hecker erhielt den Preis für seine Forschung im Kampf gegen bakterielle Infektionen. Ihm und seinem Team ist es gelungen, die Proteinstruktur pathogener Erreger aufzuschlüsseln.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »