Ärzte Zeitung, 30.01.2008

Erforschung von Koinfektionen mit HIV/HCV gefördert

HAAR (Rö). Das Forschungsstipendium HIV/Aids des Unternehmens MSD geht an den Arzt Dr. Julian Schulze zur Wiesch vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf.

Mit dem Stipendium in Höhe von 10 000 Euro wird ihm ein Aufenthalt am Aids Research Center des Massachusetts General Hospital in Boston ermöglicht. Dort untersucht er die T-Helfer-Zellen von akut HIV/HCV-koinfizierten Patienten. In seiner wissenschaftlichen Tätigkeit will Schulze zur Wiesch erforschen, wie sich die beiden Infektionen gegenseitig negativ beeinflussen. Ein Ansatz dazu ist die Analyse der frühen antiviralen Antwort nach einer Erstinfektion.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Luftschadstoffe beeinträchtigen viele Organsysteme

Die Lunge gilt zwar als Eintrittspforte für Schadstoffe aus der Luft, kurz- und langfristige Gesundheitsschäden scheinen jedoch vor allem im Herzkreislaufsystem aufzutreten. mehr »

Für die Union ist Substitution von Ärzten kein Tabu

Nichtärztliche Gesundheitsberufe sollen stärker in die Versorgung eingebunden werden, fordert die Union. Ärztepräsident Montgomery benennt die Fallstricke für solche Pläne. mehr »

Frühe ART wirkt protektiv

Die frühe antiretrovirale Therapie (ART) schützt HIV-Patienten vor schweren bakteriellen Infektionen. mehr »