Ärzte Zeitung, 14.04.2010

Institut erweitert seine UAW-Datenbank

LANGEN (eb). Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) hat eine erweiterte Version seiner Datenbank zu Verdachtsfällen unerwünschter Arzneimittelwirkungen freigeschaltet. Zusätzlich zur Meldung von Verdachtsfällen von Impfkomplikationen sind ab sofort auch die Meldungen nach der Gabe von Sera öffentlich zugänglich. Hierzu gehören auch die monoklonalen Antikörper, teilt das PEI mit.

www.pei.de/db-uaw

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