Ärzte Zeitung, 02.11.2009

An Charité über 500 Mitarbeiter gegen Schweinegrippe geimpft

An Charité über 500 Mitarbeiter gegen Schweinegrippe geimpft

Studie zum Auftreten von Guillain-Barré-Syndrom

BERLIN (eb). An der Charité Berlin sind vergangene Woche insgesamt 568 Beschäftigte gegen die Neue Grippe geimpft worden. "Die Resonanz ist außerordentlich hoch", so der Ärztliche Direktor Professor Ulrich Frei.

"Wir mussten unsere personellen Kapazitäten für die Impfaktion schon mehrfach erweitern." Frei appelliert an die Mitarbeiter, die Chance zu nutzen. "Es ist unsere Aufgabe, im Falle einer größeren Infektionswelle eine funktionierende Krankenversorgung zu gewährleisten. Dafür müssen möglichst viele Beschäftigte auf den Stationen vor einer Ansteckung geschützt sein." Von der weit überwiegenden Mehrheit der Mitarbeiter wird die Impfung sehr gut vertragen. Für die kommende Woche sind noch mehr als 400 Impfdosen verfügbar. Die Vorräte werden kontinuierlich weiter aufgestockt.

Weitere aktuelle Berichte, Bilder und Links zum Thema Schweinegrippe (Neue Grippe) finden Sie auf unserer Sonderseite

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »