Ärzte Zeitung, 29.01.2010

Zahl der Atemwegsinfekte nicht erhöht

Nur im Norden (West) gering erhöhte Erkrankungszahlen

zur Großdarstellung klicken

Kalenderwoche 03/2010

Deutschland: Die Häufigkeit der akuten Atemwegserkrankungen ist in der 3. KW 2010 stabil geblieben. Sie liegt weiter im Bereich der Hintergrundaktivität. Gering erhöhte Influenza-Aktivität gibt es nur im Norden (West).

Europa: basierend auf Meldungen von 1000 teilnehmenden Praxen zum Anteil von Patienten mit akuten AtemwegsinfektenFür die zweite Kalenderwoche berichtet kein europäisches Land über eine hohe Intensität an akuten respiratorischen Erkrankungen.

Weitere Informationen unter

Die Daten stammen von der Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI).

zur Großdarstellung klicken

basierend auf Meldungen von 1000 teilnehmenden Praxen zum Anteil von Patienten mit akuten Atemwegsinfekten.

 

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »