Direkt zum Inhaltsbereich

Diskussion: Was ist individualisierte Medizin?

HEIDELBERG (eb). Jeder Krebs verhält sich - wie jeder Mensch - anders. Die moderne Genomforschung verspricht nun Einblicke in die komplexe, molekulare Fehlsteuerung bei der Krebsentstehung des Individuums.

Veröffentlicht:

Dadurch könnte eine persönlich angepasste Therapie in greifbare Nähe rücken. Ist das eine berechtigte Hoffnung oder schon wieder eine Werbekampagne um Forschungsförderung der Wissenschaftler?

Im Rahmen ihrer Gesamtsitzung lädt die Heidelberger Akademie der Wissenschaften zu einer Podiumsdiskussion. Sie findet am Samstag, den 29. Oktober 2011, um 10.30 Uhr im Akademiegebäude statt.

Das Pro und Contra der Individualisierten Medizin diskutieren die Akademiemitglieder Professor Anthony Ho, Stammzellforscher, die Immunologen Professor Jürgen Debus und Professor Peter H. Krammer sowie der Molekularbiologe Professor Christof Niehrs. Im Anschluss wird die Diskussion auch für das Publikum geöffnet.

Die Veranstaltung ist öffentlich, und der Eintritt ist frei. Mehr Informationen zur Veranstaltung über Individualisierte Medizin gibt es im Internet auf: www.haw.uni-heidelberg.de

Ihr Newsletter zum Thema
Mehr zum Thema

Krankenkassen-Auswertung

Immer mehr Menschen erkranken an Hautkrebs

Real-World-Daten-Analyse

Exzision als nachhaltigste Therapie des Basalioms bestätigt

Das könnte Sie auch interessieren
Jugendliche die schon früh, ohne Eltern in die Sprechstunde kommen, werden selbstständiger.

© Racle Fotodesign / stock.adobe.com

Typ-1-Diabetes bei Kindern und Jugendlichen

Wie gelingt der Übergang vom Pädiater in die Erwachsenenmedizin?

Frauen erhalten eine andere und meist schlechtere Behandlung als Männer. Sie sind häufiger vom Medical Gaslighting betroffen, insbesondere in der Kardiologie.

© NPS Studio / stock.adobe.com

Hormone, Schwangerschaft, Wechseljahre

Warum ein Diabetes Frauen anders trifft als Männer

Kommentare
Sonderberichte zum Thema
Abb. 1: Impfstoffeffektivität gegen Post COVID-Beschwerden

© Springer Medizin Verlag, modifiziert nach [14]

Jährliche COVID-19-Impfung

Empfohlen für ein breites Risikokollektiv

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: BioNTech Europe GmbH, Mainz

Opioid-induzierte Obstipation

Paradigmenwechsel in der Behandlung: Vom Stuhl zum Nervensystem

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Grünenthal GmbH, Aachen
Abb. 1: Die kardiorenalmetabolische Organachse: ganzheitliche Versorgung durch interdisziplinäre Zusammenarbeit (Quelle: Michalopoulou E et al., J Clin Med 2025, 14:428)

© Springer Medizin Verlag

Biomarker gegen Diabetes-Folgen

Sonderbericht | Mit freundlicher Unterstützung von: Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Mannheim
Vorteile des Logins

Über unser kostenloses Login erhalten Ärzte und Ärztinnen sowie andere Mitarbeiter der Gesundheitsbranche Zugriff auf mehr Hintergründe, Interviews und Praxis-Tipps.

Haben Sie schon unsere Newsletter abonniert?

Von Diabetologie bis E-Health: Unsere praxisrelevanten Themen-Newsletter.

Jetzt neu jeden Montag: Der Newsletter „Allgemeinmedizin“ mit praxisnahen Berichten, Tipps und relevanten Neuigkeiten aus dem Spektrum der internistischen und hausärztlichen Medizin.

Top-Thema: Erhalten Sie besonders wichtige und praxisrelevante Beiträge und News direkt zugestellt!

Newsletter bestellen »

Top-Meldungen

162 Studien ausgewertet

Häufigkeit von zerebralen Aneurysmata nimmt zu

Lesetipps
Körpersprache ist stärker als das gesprochene Wort. Man kann aufgebrachten Patienten daher durchaus auch die Handfläche zeigen, also leicht ausgestreckter Arm, man zeigt die Handfläche und signalisiert dem Patienten „Stopp“, so Praxisberaterin Christiane Fleißner-Mielke.

© Doodeez / Stock.adobe.com

Praktische Tipps

Aufgebrachte Patienten? Wie Praxisteams sicher deeskalieren

Ärztin untersucht Schilddrüse

© Peakstock - stock.adobe.com

Systematische Ursachensuche

Therapierefraktäre Hypothyreose: Was steckt dahinter?