Ärzte Zeitung, 20.01.2012

Antitrypsin dämpft Angriffe von T-Zellen

ANN ARBOR (ple). Das Eiweißmolekül Alpha-1-Antitrypsin könnte möglicherweise eines Tages die Transplantationsmedizin bereichern.

Denn zumindest im Tierversuch ist es US-Forschern gelungen, durch die Monotherapie von Mäusen mit diesem Protein die Sterberate auf Grund einer Graft-versus-Host-Erkrankung (Spender-gegen-Wirt-Reaktion) nach einer allogenen Stammzelltransplantation zu verringern (PNAS 2011; 109 / 2: 564-569).

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass durch die Therapie die Zahl der T-Effektorzellen im Transplantat deutlich verringert wird, die mit die Reaktion auslösen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »