Ärzte Zeitung, 03.05.2005

Kriegserlebnisse wirken nach

NEU-ISENBURG (eb). Das Kriegsende jährt sich in dieser Woche zum 60. Mal. Und zum erstenmal ist auch die Generation der Kriegskinder, also der Menschen, die zwischen 1926 und 1945 geboren worden sind, im Mittelpunkt.

Denn bei vielen alten Menschen können physische und psychische Störungen wie Depressionen auf Erlebnisse während der Kriegszeit zurückgeführt werden, ist in mehreren Studien herausgekommen.

Lesen Sie dazu auch:
Psychische Verletzungen von Kriegskindern wirken nach

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »