Ärzte Zeitung, 18.09.2012

Spina bifida

Jonglieren hilft Kindern

REGENSBURG (eb). Regensburger Forscher haben den Einfluss des Jonglierens auf die mentale Rotationsleistung von Kindern eruiert, die an Spina bifida leiden.

Unter mentaler Rotation wird die Fähigkeit verstanden, sich zwei- oder dreidimensionale Objekte gedreht vorstellen zu können.

Die Mädchen und Jungen im Alter von acht bis zwölf Jahren zeigten im Rahmen der Untersuchungen wesentliche Verbesserungen ihrer räumlich-kognitiven Fähigkeiten (Brain and Cognition 2012; 80: 223-229).

Auf der Grundlage der Untersuchungsergebnisse ist die Entwicklung neuer Verfahren zur Therapie von Spina bifida möglich.

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