Dienstag, 2. September 2014
Ärzte Zeitung, 28.01.2013

Kongress

Chirurgen tagen Ende April in München

MÜNCHEN. Das durchschnittliche Alter der Patienten in der Chirurgie steigt stetig. Dadurch stellt sich für Chirurgen immer öfter die Frage nach der altersgerechten Behandlung.

Wann sind bei älteren Patienten Hüfte oder Knie zu erhalten, wann ist es besser, sie durch künstliche Gelenke zu ersetzen? Welches Op-Verfahren ist geeignet, welche passende Nachsorge benötigen ältere Patienten?

Solche Fragen werden beim 130. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)vom 30. April bis 3. Mai 2013 in München diskutiert. Der Kongress steht unter dem Motto "Chirurgie mit Leidenschaft und Augenmaß".

Neben neuesten Erkenntnissen aus allen chirurgischen Fächern widmet sich jeder Kongresstag einem relevanten Thema.Wie der "Arbeitsplatz Chirurgie" attraktiv bleibt, steht am zweiten Kongresstag im Mittelpunkt, teilt die DGCH vorab zum Kongress mit.

Zielvereinbarungen und Anreizsysteme in Arbeitsverträgen sind hier ebenso Thema wie Führungskultur in der Klinik oder innovative Methoden zur Weiterbildung.

Wie chirurgische Studien und Forschung finanziert werden können, wie Komplikationen bei der Behandlung systematisch verhindert werden und was die Sicherheit der Patienten erhöht sind weitere zentrale Themen des Chirurgenkongresses 2013. (eb)

Infos zum Kongress: www.chirurgie2013.de

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Herzinsuffizienz: Neuer Wirkstoff stellt ACE-Hemmer in den Schatten

In der Therapie von Patienten mit Herzinsuffizienz sind die Karten neu gemischt worden: Ein noch namenloser Wirkstoff triumphierte jetzt in puncto Wirksamkeit und Verträglichkeit über den ACE-Hemmer Enalapril. mehr »

Leipziger Geschäftsmann: Erster Test auf Ebola negativ ausgefallen

Wieder ein Ebola-Verdachtsfall in Deutschland: Ein Geschäftsmann aus Leipzig ist krank von einer Reise zurückgekehrt. Ein erster Test auf Ebola fiel jedoch negativ aus. Unterdessen verschärft sich die Situation in Afrika weiter. mehr »

Gastbeitrag: Warum eine Zucker-Fett-Steuer notwendig ist

Übergewicht und Diabetes breiten sich in Deutschland seit Jahren rasant aus. Oft liegt es an der falschen Ernährung. Aufklärung allein hält die Verfettung der Gesellschaft nicht auf, finden unsere Gastautoren. Sie fordern: Her mit einer Zucker-Fett-Steuer - und erklären warum. mehr »