Montag, 3. August 2015
Ärzte Zeitung, 28.01.2013

Kongress

Chirurgen tagen Ende April in München

MÜNCHEN. Das durchschnittliche Alter der Patienten in der Chirurgie steigt stetig. Dadurch stellt sich für Chirurgen immer öfter die Frage nach der altersgerechten Behandlung.

Wann sind bei älteren Patienten Hüfte oder Knie zu erhalten, wann ist es besser, sie durch künstliche Gelenke zu ersetzen? Welches Op-Verfahren ist geeignet, welche passende Nachsorge benötigen ältere Patienten?

Solche Fragen werden beim 130. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)vom 30. April bis 3. Mai 2013 in München diskutiert. Der Kongress steht unter dem Motto "Chirurgie mit Leidenschaft und Augenmaß".

Neben neuesten Erkenntnissen aus allen chirurgischen Fächern widmet sich jeder Kongresstag einem relevanten Thema.Wie der "Arbeitsplatz Chirurgie" attraktiv bleibt, steht am zweiten Kongresstag im Mittelpunkt, teilt die DGCH vorab zum Kongress mit.

Zielvereinbarungen und Anreizsysteme in Arbeitsverträgen sind hier ebenso Thema wie Führungskultur in der Klinik oder innovative Methoden zur Weiterbildung.

Wie chirurgische Studien und Forschung finanziert werden können, wie Komplikationen bei der Behandlung systematisch verhindert werden und was die Sicherheit der Patienten erhöht sind weitere zentrale Themen des Chirurgenkongresses 2013. (eb)

Infos zum Kongress: www.chirurgie2013.de

|

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Top-Meldungen

Hoffnung für Westafrika: Erster Erfolg mit Ebola-Impfstoff

Fieberhaft forschten Wissenschaftler an Impfstoffen gegen das Ebola-Virus. Nun berichten sie von einem großen Erfolg. mehr »

Alzheimer: Der Durchbruch lässt auf sich warten

Spezielle Antikörper können den Verlauf von Alzheimer etwas bremsen. Von einem Durchbruch ist die Forschung aber immer noch weit entfernt. mehr »

105 Frauen befragt: Was macht einen schönen Penis aus?

Ist er zu klein, zu dünn, zu unattraktiv - gerade nach operativen Eingriffen? Viele Männer sorgen sich um das Erscheinungsbild ihres Geschlechtsteils. Urologen aus Zürich können sie jetzt beruhigen. mehr »