Ärzte Zeitung, 30.03.2004

FUNDSACHE

Comeback der Fönfrisuren

Erinnern Sie sich noch an den Vokuhila? Die Abkürzung von vorne kurz, hinten lang steht für eine beliebte Frisur aus den 80ern. Gerne wurde damals auch ein Vokuhila mit einem Oliba, dem Oberlippenbart, kombiniert.

Frauen trugen dagegen bevorzugt den Matthieu-Rundschnitt, der sich, wie bei der französischen Sängerin Mireille Mathieu, kappenartig um den Kopf schmiegte. Viele waren froh, als sich die Mode änderte.

Doch nun sind Föhnfrisuren und Minipli-Dauerwellen wieder im Kommen. "Es geht in Richtung Nena", sagt der Ex-Friseurweltmeister Klaus-Dieter Kaiser aus Lüneburg. Die deutsche Sängerin ist mit ihrer stufig geschnittene Mähne das Paradebeispiel für das Revival.

Wer übrigens voll im Trend liegen will, der sollte, so der Rat von Modeexperten, mit Nieten besetzte Lederkleider tragen und die Stulpen dazu nicht vergessen. (dpa)

Mehr zur Retrowelle im Internet unter www.fiese-scheitel.de

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »