Ärzte Zeitung, 13.04.2005

3800 Euro für Zigarettenkippe geboten

WELLINGTON (dpa). Ein Zigarettenstummel aus Neuseeland hat bei einer Internet-Auktion ein Gebot von umgerechnet mehr als 3800 Euro erzielt.

Die Kippe sei der Rest der letzten Zigarette, die vor Beginn des landesweiten Rauchverbots in Neuseelands Kneipen am 10. Dezember in Aucklands "Malt Bar" gequalmt worden sei, meldete der "New Zealand Herald" gestern.

Bei der Versteigerung handele es sich nicht um einen Scherz, sagte Mike O'Donnell von der Auktions-Internetseite "TradeMe" dem Blatt. Die Kippe sei ein legitimer Auktionsgegenstand.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Gefahr im Vekehr oder alles im grünen Bereich?

Patienten, die Cannabispräparate in Dauermedikation haben, dürfen am Straßenverkehr teilnehmen. Eine wissenschaftliche Debatte über ein erhöhtes Verkehrssicherheitsrisiko wurde noch nicht geführt. mehr »

Frau hat keinen Anspruch auf Schmerzensgeld

Hat eine Frau Anspruch auf Schmerzensgeld, wenn ein Arztfehler zu Impotenz des Mannes führt? Das OLG Hamm verneint – und gibt eine Begründung. mehr »

Tausende Pfleger ergreifen die Flucht

Großbritannien gehen die Pflegekräfte aus: Zu groß ist die Unzufriedenheit mit dem System. Sie zeigt sich zunehmend auch bei Patienten. mehr »