Ärzte Zeitung, 26.07.2007

Ministerin stöbert in Schränken

Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU, 48) findet Kleider-Shopping viel zu anstrengend, lieber stöbert sie in den Schränken ihrer älteren Töchter. "Die haben auch ganz pfiffige Kleider im Schrank, die mir gefallen und auch passen", sagte die Mutter von sieben Kindern der Zeitschrift "Frau im Spiegel".

Im Job bevorzugt die Ministerin allerdings ohnehin klassische dunkle Hosenanzüge und helle, kragenlose T-Shirts. Früher habe sie dagegen Mega-Jeans-Schlaghosen super gefunden. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3194)
Organisationen
Spiegel (1034)
Personen
Ursula von der Leyen (329)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »