Ärzte Zeitung, 03.08.2007

Sport mit Handicap

Ein 14-Jähriger aus England hat zehn Jahre lang ein normales Leben geführt, obwohl sein Genick gebrochen war. Alfie Tyson-Brown spielte Rugby, surfte, fuhr Mountain-Bike und Rollerblades.

An seiner Verletzung, die er sich beim Spielen zugezogen hat, hätte er jeder Zeit sterben können, sagen die Ärzte. Wie die Online-Agentur Ananova berichtet, wurde Alfies Fraktur erst entdeckt, als der Teenager wegen Gedächtnisstörungen in einem Krankenhaus untersucht wurde. Sogleich brachte man ihn in den OP, wo er dreieinhalb Stunden operiert wurde. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3194)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Bundestag macht den Weg frei für Cannabis auf Rezept

13:12Ärzte können Hanf als verschreibungspflichtiges Medikament verordnen. Nach jahrelanger Debatte hat das Parlament heute den Umgang mit Cannabis als Medizin völlig neu geregelt. Krankenkassen müssen die Kosten im Regelfall erstatten. mehr »

Kein Schmerzensgeld für die künstliche Ernährung des Vaters

Das Münchener Landgericht hat die Klage gegen einen Hausarzt, der einen Patienten vermeintlich unnötig lange künstlich ernähren ließ, abgewiesen. Gleichwohl attestierte es einen Behandlungsfehler. mehr »

Droht Briten eine zweite Creutzfeldt-Jakob-Welle?

In Großbritannien ist ein Mann an einer ungewöhnlichen Creutzfeldt-Jakob-Erkrankung gestorben. Dies nährt Befürchtungen, wonach mehr als 20 Jahre nach der BSE-Krise eine zweite Erkrankungswelle ansteht. mehr »