Ärzte Zeitung, 02.10.2007

FUNDSACHE

Nessie wird nur noch selten gesichtet

Am Loch Ness in Schottland herrscht große Sorge: Es werden immer weniger Sichtungen des geheimnisvollen Ungeheuers Nessie gemeldet. In diesem Jahr sei das Monster erst zwei Mal gesehen worden, im vergangenen Jahr nur drei Mal, berichtete die Zeitung "The Times". Vor einem Jahrzehnt sei die Zahl noch zweistellig gewesen. Zudem gebe es immer weniger Monster-"Jäger".

"Es ist eine potenzielle Krise", sagte Mikko Takala, Gründungsmitglied des Loch Ness Monster Fan Clubs. Mögliche Gründe könnten Umweltverschmutzung oder gar der Tod des Ungeheuers sein. Der Forscher Adrian Shine glaubt hingegen, dass die Menschen heute skeptischer seien und nicht mehr alles glaubten, was sie sehen.

Der "Nessie"-Tourismus bringt den schottischen Highlands nach Berechnungen der Zeitung umgerechnet rund neun Millionen Euro pro Jahr. Der Tourismus wird im Wesentlichen durch mögliche Sichtungen angekurbelt. (dpa)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3195)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Obamacare bleibt!

Blamage für US-Präsident Donald Trump: In letzter Minute zogen die Republikaner die Abstimmung über die geplante Gesundheitsreform zurück. Gerade auch, weil die Zustimmung aus den eigenen Reihen fehlte. mehr »