Ärzte Zeitung, 15.07.2011

Fundsache

Kein Penis-Piercing beim Football!

Ein Football-Spieler musste den Platz verlassen, weil der Schiedsrichter zufällig von seinem Geheimnis erfuhr - ein Piercing am Penis.

Aaron Eccleston spielt bei den Old Hill Wanderers aus Melbourne. Im Spiel gegen Swinburne erwischte ihn ein Ball in der Leistengegend, woraufhin er kurzzeitig aussetzen musste. Wie das australische Online-Portal "Sports News First" berichtet, erfuhr der Schiedsrichter in diesem Zusammenhang vom Intim-Piercing des Spielers.

"Nachträglich erhielt er zwei Gelbe Karten", erläuterte ein Team-Sprecher die weiteren Vorkommnisse. "Die erste, weil er ohne Erlaubnis wieder auf den Platz gelaufen war, und die zweite, weil der Referee nicht nachprüfen konnte, ob der Spieler das Piercing entfernt hatte."

Wert legte der Club auf die Feststellung, dass sich Eccleston zu keiner Zeit vor den Spielern oder dem Schiedsrichter entblößt habe. (Smi)

Topics
Schlagworte
Auch das noch! (3194)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »