Ärzte Zeitung, 15.03.2005

Stipendium für Forschung zu Morbus Parkinson

MÜNCHEN (eb). Zur Erforschung von Morbus Parkinson hat jetzt GlaxoSmithKline erstmals ein Stipendium in Höhe von 25 000 Euro verliehen. Geehrt wird damit die Ärztin Dr. Beate Winner von der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universität Regensburg.

Wie das Unternehmen mitteilt, untersucht die Preisträgerin an Mäusen, wie dopaminproduzierende Nervenzellen angeregt werden können, sich zu regenerieren. Nach Angaben von Professor Siegfried Schön aus München werden mehr als 20 Prozent der in der Pipeline des Unternehmens befindlichen Substanzen für psychiatrische und neurologische Krankheiten entwickelt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »