Ärzte Zeitung, 15.03.2005

Stipendium für Forschung zu Morbus Parkinson

MÜNCHEN (eb). Zur Erforschung von Morbus Parkinson hat jetzt GlaxoSmithKline erstmals ein Stipendium in Höhe von 25 000 Euro verliehen. Geehrt wird damit die Ärztin Dr. Beate Winner von der Klinik und Poliklinik für Neurologie der Universität Regensburg.

Wie das Unternehmen mitteilt, untersucht die Preisträgerin an Mäusen, wie dopaminproduzierende Nervenzellen angeregt werden können, sich zu regenerieren. Nach Angaben von Professor Siegfried Schön aus München werden mehr als 20 Prozent der in der Pipeline des Unternehmens befindlichen Substanzen für psychiatrische und neurologische Krankheiten entwickelt.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »