Ärzte Zeitung, 27.04.2009

BMBF unterstützt Infektionsforschung

BERLIN (nös). Mit zwei neuen Initiativen will das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Erforschung seltener Infektionskrankheiten fördern. Das teilte Bundesforschungsministerin Annette Schavan (CDU) in Berlin mit. Nach Angaben des Ministeriums sind rund acht Millionen Euro vorgesehen.

Mit den beiden Initiativen sollen vor allem Nachwuchswissenschaftler unterstützt werden, die lebensbedrohliche Infektionskrankheiten in Afrika, Südamerika und Asien erforschen. Die Förderungen beginnen 2010 und sind zunächst für fünf Jahren geplant.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Künstliche Herzklappe raubt oft den Schlaf

Fast ein Viertel aller Patienten mit einer mechanischen Herzklappe klagt über Schlafstörungen. Die Ursache hat eine einfache Erklärung. mehr »

Das sind die Wünsche an die neue Weiterbildung

Am Freitag steht die Musterweiterbildungsordnung auf der Agenda des Deutschen Ärztetags. Wir haben dazu drei junge Ärzte und den BÄK-Beauftragen Bartmann befragt. mehr »

"Sportlich, unrealistisch, überkommen"

Am Donnerstagnachmittag debattiert der Deutsche Ärztetag über die GOÄ-Novellierung. Unsere Video-Reporter haben sich vorab dazu umgehört. mehr »