Ärzte Zeitung, 04.05.2009

OP-Assistent: Bundesrat für Einheitsausbildung

BERLIN (hom). Die Ausbildung zum Operationstechnischen Assistenten (OTA) soll nach dem Willen des Bundesrates bundeseinheitlich geregelt werden. Mit einem entsprechenden Gesetzentwurf der Länderkammer soll zugleich ihre Finanzierung gesichert werden.

Landesrechtliche Regelungen führten zu einer Zersplitterung des Heilberufswesens mit erheblichen Auswirkungen für die Gesamtwirtschaft, argumentiert die Länderkammer in ihrer Gesetzesvorlage. Zudem wird darin auf den weiter voranschreitenden Fachkräftemangel in den Kliniken und die Notwendigkeit hingewiesen, das Berufsbild OTA aufzuwerten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So viel jünger und attraktiver macht Facelifting

Wer sein Gesicht straffen lässt, will in der Regel jünger und dynamischer aussehen. Das scheint tatsächlich zu klappen. mehr »

Niedrig dosiert starten und langsam erhöhen!

Die neue Gesetzeslage zur Verordnung von Cannabis auf Kassenkosten ist beim Schmerz- und Palliativtag begrüßt worden. Ärzte mit Erfahrung mit Cannabinoiden loben vor allem den Erhalt der Therapiefreiheit. mehr »

Schnelltests - meist ein Fall für die GOÄ

Schnell und medizinisch sinnvoll – aber von gesetzlichen Krankenkassen meist nicht bezahlt: Laborschnelltests liegen im Trend. Für Hausärzte sind sie oft auch eine Selbstzahler-Option. mehr »