Ärzte Zeitung, 07.07.2009

Kasse zahlt nicht? Das sorgt für viele Petitionen

BERLIN (fst). Die Zahl der Petitionen, die gesundheitliche Fragen betreffen, ist im vergangenen Jahr mit 1533 Eingaben im Vergleich zu 2007 (1584) fast unverändert hoch geblieben. Das geht aus dem neuen Bericht des Petitionsausschusses des Bundestags hervor.

Dabei sei die weitgehende Herausnahme rezeptfreier Arzneien aus dem Leistungskatalog der GKV auch fünf Jahre nach der Gesetzesänderung ein "Dauerbrenner" gewesen, heißt es im Bericht. 120 Eingaben beschäftigten sich damit, dass Insulinanaloga nicht mehr von den Kassen bezahlt werden sollen. Lediglich 58 Petitionen betrafen die Pflegeversicherung.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

Die neue Statistik der Bundesärztekammer liegt vor. Sie zeigt, wo die meisten Behandlungsfehler passierten und wie die Schlichterstelle meistens entschied. mehr »

Abstimmung über Trumps Gesundheitsreform verschoben

Die Republikaner haben nicht genügend Stimmen für die Abschaffung von "Obamacare" zusammen, verschieben die Abstimmung im Kongress. Trump muss warten - das kann ihm nicht schmecken. Aber das Weiße Haus macht Druck. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »