Ärzte Zeitung, 03.02.2010

KKH-Allianz fordert Kostenbremse

HANNOVER (fst). Die KKH-Allianz fordert die Kostenbremse bei Ausgaben für patentgeschützte Arzneimittel. Nach Berechnungen der Kasse hätten im vergangenen Jahr rund 1,8 Milliarden Euro in der gesamten GKV gespart werden können, wären die Durchschnittspreise von Originalpräparaten im Vergleich zum Vorjahr konstant geblieben.

"Diese Preissteigerungen sind nicht mehr hinnehmbar", erklärt Vorstandschef Ingo Kailuweit. Bei der KKH-Allianz seien die Arzneiausgaben 2009 um 7,2 Prozent je Versichertem gestiegen. Nur 1,3 Prozentpunkte gingen dabei auf Mengenanstieg zurück.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »