Ärzte Zeitung, 22.03.2011

Hochschulmedizin mahnt bessere Finanzierung an

BERLIN (bee). Die Deutsche Hochschulmedizin hat bei Gesundheitspolitikern angemahnt, beim Ausbau von Medizinstudienplätzen die Finanzierung nicht zu vergessen.

"Die Finanzierung politisch gewollter neuer Studienplätze muss gesichert werden", sagte Professor Dieter Bitter-Suermann, der Vorsitzende des Verbandes, mit Blick auf das Versorgungsgesetz.

Allerdings ist die Finanzierung der Medizinfakultäten Aufgabe der Länder. Ein Medizinstudienplatz kostet nach Berechnungen der Deutschen Hochschulmedizin bis zum Studienabschluss 250.000 Euro. Das Statistische Bundesamt geht von 218.900 Euro aus.

Topics
Schlagworte
Berufspolitik (17360)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »