Ärzte Zeitung, 02.11.2009

KKH-Allianz gibt mehr für Medikamente aus

BERLIN (ble). Die Ausgaben der KKH-Allianz für Arzneimittel sind in diesem Jahr bislang um 6,5 Prozent gestiegen. Im Jahresverlauf habe man für diesen Bereich rund 542 Millionen Euro ausgegeben, teilte die Kasse mit.

Jeder der zwei Millionen Versicherten habe damit im Durchschnitt Medikamente für 276 Euro erhalten. Für das Gesamtjahr 2009 erwartet Vorstandschef Ingo Kailuweit Ausgaben von 744 Millionen Euro. Als Reaktion auf die Entwicklung forderte er Preisobergrenzen für patentgeschützte Medikamente sowie eine Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Arzneimittel.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »