Ärzte Zeitung online, 02.08.2012

Fusionen

Eine Betriebskasse weniger

MÜNCHEN (eb). Die Betriebskassen BKK A.T.U und BKK der Schwesternschaft München werden zum Jahresbeginn 2013 fusionieren.

Das teilten beide Kassen nach einer Verwaltungsratssitzung mit. Das Bundesversicherungsamt muss noch zustimmen.

Durch den Zusammenschluss wird die neue Kasse unter dem Namen BKK A.T.U firmieren, der Hauptsitz liegt in Bergkirchen und wird rund 105.000 Versicherte betreuen.

Vorstand bleibt Andreas Schöfbeck. Der bisherige Vorstand der BKK Schwesternschaft, Ralf Hauner, übernimmt die Leitung des Service-Centers München.

Die neue Kasse will in den nächsten Jahren auf einen Zusatzbeitrag verzichten, für 2011 und 2012 erhalten die Mitglieder eine Prämie ausgezahlt.

Topics
Schlagworte
Krankenkassen (16133)
Organisationen
BKK (2073)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Was neue Onkologika den Patienten tatsächlich bringen

Ist das Glas halb voll oder halb leer? Neue Onkologika haben die Überlebenszeit von Krebspatienten in den vergangenen zwölf Jahren im Schnitt um 3,4 Monate verlängert. Dieser Vorteil geht oft zulasten der Sicherheit. mehr »

Kassen und KBVdrücken aufs Tempo

Bisher trat die Selbstverwaltung bei der Digitalisierung eher als Bremser auf. Bei den Formularen geben KBV und Kassen jetzt Gas: Im Juli kommt der digitale Laborauftrag. mehr »