Ärzte Zeitung, 24.01.2013

Hüfte und Knie

Arthrose macht oft Reha nötig

WIESBADEN. 216.000 Patienten sind im Jahr 2011 wegen einer Arthrose des Hüft- oder Kniegelenks vollstationär in einer Vorsorge- oder Reha-Einrichtung behandelt worden.

Mit 13 Prozent handelt es sich um die die häufigste Diagnose für eine Reha, teilte das Statistische Bundesamt mit. Insgesamt erhielten 1,6 Millionen Menschen eine vollstationäre Reha.

Das Durchschnittsalter der Patienten mit der Diagnose Arthrose des Hüft- oder Kniegelenks beziffern die Statistiker auf 68 Jahre.

Dabei war ein Drittel zwischen 45 und 64 Jahre alt. 62 Prozent gehörten zur Altersklasse der 65- bis 84-Jährigen. Drei Prozent der Reha-Teilnehmer (5800 Patienten) waren Hochbetagte über 85 Jahre.

In der Gruppe der unter 15-Jährigen war mit 13 Prozent Asthma die häufigste Diagnose, die zu einer Reha führte. Dagegen dominierten bei den 15- bis 44-Jährigen psychische Erkrankungen als Grund für eine Reha (38 Prozent). (fst)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »