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Mühlenfeld im Video-Interview

Reformbaustelle Weiterbildung

Die Weiterbildungs­ordnung ist eine Dauerbaustelle, die BÄK-Präsident Montgomery rasch beenden will. Aus Hausarztsicht gibt es dabei aber einige Fallgruben, die nicht leicht zu beheben sind. Welche genau, schildert Dr. Hans-Michael Mühlenfeld vom Hausärzteverband Bremen im Video-Interview.

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Veröffentlicht: 13.05.2015 © Springer Medizin

FRANKFURT AM MAIN. Die Weiterbildung ruft jedes Jahr auf dem Deutschen Ärztetag hitzige Diskussionen hervor.

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Gibt es doch viele Baustellen und sehr unterschiedliche Interessen der einzelnen Facharztgruppen. Gerade die Weiterbildung in der Allgemeinmedizin bringt dabei besondere Herausforderungen mit sich - daher ist es besonders wichtig, die Weiterbildungsreform aus der Sicht der Allgemeinmediziner unter die Lupe zu nehmen.

Bei der Eröffnung des Ärztetages am Dienstag in Frankfurt hat Prof. Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer (BÄK), verraten, dass eine Reform zügig abschließen will.

Mühlenfeld glaubt nicht an "vernünftige Lösung"

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Vorausgesetzt, er wird am Donnerstag wiedergewählt. "Ich glaube nicht, dass die Bundesärztekammer für uns eine vernünftige Lösung hinbekommen wird", sagt Dr. Hans-Michael Mühlenfeld, Landesvorsitzender des Hausärteverbandes Bremen, im Video-Interview.

Auch ein weiterer Punkt könnte für die BÄK kritisch ausgehen: Die Delegierten werden über eine neue Gremienstruktur der BÄK beraten, dabei könnte die Akademie für Allgemeinmedizin gestrichen werden.

Damit könnte sich die BÄK womöglich vor allem selbst schaden - warum, erklärt Mühlenfeld im Video. (jvb)

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