Ärzte Zeitung, 14.03.2016

Datenleck

Barmer GEK widerspricht Zeitungsbericht

DÜSSELDORF. Die Barmer GEK widerspricht einer Darstellung der Rheinischen Post, nach der Unbefugte sich mühelos Zugriff auf ihre Versichertendaten im Internet verschaffen könnten.

Die Zeitung hatte berichtet, dass es einem von ihr beauftragten Tester gelungen sei, sich über einen Online-Zugang der Kasse in Patientendaten einzuloggen.

Der Tester habe ausschließlich den Namen, das Geburtsdatum und die Versichertennummer zur Verfügung gehabt. (dpa).

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Medikamente auch einmal beherzt absetzen!

Viele Ärzte scheuen sich, Medikamente abzusetzen - obwohl sie wissen, dass dies Patienten oft hilft. Neuseeländische Wissenschaftler haben zwei paradoxe Gründe dafür gefunden. mehr »

Geht's auch etwas modischer in der Klinik?

Unsere Bloggerin Dr. Jessica Eismann-Schweimler hat Verständnis für die Klinik-Kleidungsvorschriften. Doch mit ein klein wenig Fantasie könnte man auch den unvermeidlichen Kasack hübscher gestalten, meint sie. mehr »

Sport im Alter schützt vielleicht vor Demenz

Dass Sport nicht Mord bedeutet, wissen Forscher schon lange. Jetzt haben Alters- und Sportwissenschaftler messen können, wie Sport das Gehirn im Alter verändert. Dient Fitness als Demenzprävention? mehr »