Ärzte Zeitung, 03.05.2012

Bundespräsident für flexiblen Rentenbeginn

HAMBURG (dpa). Bundespräsident Joachim Gauck hat sich für ein flexibles Renteneintrittsalter ausgesprochen.

"Ich wünsche mir, dass jene, die es wollen, länger im Beruf bleiben können", sagte er am Donnerstag bei der Eröffnung des 10. Deutschen Seniorentags in Hamburg.

Es sollten zwischen den Lebensphasen und zwischen unterschiedlichen Arten des Tätigseins individuelle Übergänge möglich sein. Gauck schränkte ein: "Gewiss ist es nicht jedem vergönnt, bis ins hohe Alter tätig zu bleiben."

Gauck: "Es gibt Krankheiten, Schicksalsschläge. (...) Deshalb wünsche ich mir auch: Niemandem sollte Unzumutbares zugemutet werden." Er rede "bewusst auch nicht allein vom Broterwerb, sondern ich rede von Tätigkeit".

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Zahl der Behandlungsfehler stagniert

"Fehler passieren, auch in der Medizin. Aber die Wahrscheinlichkeit, dass Patienten durch einen Behandlungsfehler zu Schaden kommen, ist extrem gering." So lautete das Fazit von Dr. Andreas Crusius bei der Vorstellung der Behandlungsfehlerstatistik. mehr »

Naturvolk mit erstaunlich gesunden Gefäßen

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »