Ärzte Zeitung, 13.08.2009

Kein Geld für Fahrten zwischen Betriebsstätten

KÖLN (akr). Verlegt eine Klinik Patienten zwischen ihren Betriebsstätten, kann sie die Kosten dafür nicht mit der Krankenkasse abrechnen. Das entschied das Sozialgericht Dortmund (Az.: S8 KR 89/08).

Das St.-Marien-Hospital Hamm hatte von der AOK Westfalen-Lippe die Bezahlung von Verlegungsfahrten zwischen ihrer Psychiatrischen Klinik und einer ihrer anderen Kliniken verlangt: Es handele sich um verschiedene Krankenhäuser mit eigenständigen Versorgungsaufträgen. Der Versicherte sei aus der vorherigen Krankenhausbehandlung entlassen und in eine andere Klinik aufgenommen worden. Das Gericht akzeptierte diese Sichtweise nicht.

Topics
Schlagworte
Klinik-Management (11164)
Recht (11954)
Organisationen
AOK (7021)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Das war der Ärztetag 2017 in Bildern

Das war er nun, der 120 Ärztetag in Freiburg. Unsere Bildergalerie zeigt die schönsten, spannendsten Momente des viertägigen Kongresses. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »