Ärzte Zeitung, 20.03.2012

Vier Vivantes-Kliniken werden bestreikt

BERLIN (ami). Der Tarifstreit im öffentlichen Dienst trifft auch den größten kommunalen Krankenhauskonzern Vivantes in Berlin.

Die Gewerkschaft Verdi hat das OP- und Anästhesiepersonal an vier von neun Vivantes-Standorten in der Hauptstadt für Mittwoch und Donnerstag zu eintägigen Warnstreiks aufgerufen.

Betroffen sind die Vivantes-Kliniken in Neukölln, Spandau, Friedrichshain und Friedenau. Geplante Operationen fallen aus. Notfälle werden versorgt.

Die Gewerkschaft verweist darauf, dass Pflegepersonal im Krankenhaus mit Blick auf Arbeitsverdichtung und Fachkräftemangel besser bezahlt werden muss.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

So schädlich fürs Herz wie Cholesterin

Depressionen steigern bei Männern das Risiko fürs Herz ähnlich stark wie hohe Cholesterinwerte oder Fettleibigkeit. Das ergab eine aktuelle Analyse der KORA-Studie. mehr »

Den Berg im eigenen Tempo erklimmen

Medizinstudentin Solveig Mosthaf fühlt sich im Studium manchmal, als würde sie einen steilen Berg hinauf kraxeln. Sie wünscht sich mehr Planungsfreiheit – und die Möglichkeit, eigene Wege zu gehen. mehr »

Positive HPV-Serologie bringt bessere Prognose

Bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumor ist eine positive HPV-16-Serologie mit einem verbesserten Überleben assoziiert. Das bestätigt jetzt eine US-Studie. Demnach liegt die Wahrscheinlichkeit für ein Fünf-Jahres-Überleben sogar 67 Prozent höher. mehr »