Ärzte Zeitung, 26.02.2015

DRK-Pflegekräfte

Großteil will zum UKSH wechseln

KIEL. 87 Prozent der Pflegekräfte aus den DRK-Schwesternschaften, die bislang über einen Gestellungsvertrag am Universitätsklinikum Schleswig-Holstein (UKSH) gearbeitet haben, haben sich dort beworben.

Dies teilte das UKSH nach Ende der Bewerbungsfrist mit. Das UKSH hatte, wie berichtet, Ende 2014 den Vertrag mit den Schwesternschaften, die bislang fast 1000 Pflegekräfte an den UKSH-Standorten in Kiel und Lübeck einsetzen, gekündigt.

Ziel ist es, diese Pflegekräfte als eigene Mitarbeiter einzustellen und damit Kosten zu sparen. Das Rote Kreuz erwartet, dass sich viele Pflegekräfte zunächst die Stelle ab 2016 sichern wollen, sich aber auch nach anderen Positionen im Pflegemarkt umschauen.

Für die restlichen Pflegekräfte verlängerte das UKSH die Frist um zwei Wochen. (di)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Körperlich aktive Kinder werden seltener depressiv

Bewegen sich Kinder viel, entwickeln sie in den kommenden Jahren seltener depressive Symptome. Viel körperliche Aktivität könnte daher präventiv wirken. mehr »

Generelle Landarztquote ist vom Tisch

Der Masterplan Medizinstudium 2020 ist in trockenen Tüchern. Länder können, müssen aber keine Zulassungsquote für Landärzte in spe festlegen. mehr »

Star Trek und die Ethik der Medizin

Ärztliche Fortbildung sind immer dröge Veranstaltungen? Eine Veranstaltung in Frankfurt ist der medizinethischen Wertewelt von Raumschiff Enterprise auf den Grund gegangen - und zeigt, was Ärzte aus der Serie lernen können. mehr »