Ärzte Zeitung, 01.07.2010

BGH: Ginkgo gehört nicht in Lebensmittel

KARLSRUHE (eb). Der Bundesgerichtshof hat am Donnerstag entschieden, dass Ginkgo nicht in Lebensmitteln eingesetzt werden darf. Das hat das Unternehmen Dr. Willmar Schwabe gemeldet, der Hersteller des apothekenpflichtigen Ginkgo-Präparates Tebonin®. Anstoß der Entscheidung sei die Frage gewesen, ob das Erfrischungsgetränk "Carpe Diem - Ginkgo" mit einem angegebenen Ginkgo-Extrakt-Gehalt von 0,02 Prozent verkehrsfähig ist.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Welche Stoffe in Energy-Drinks wirken auf Herz und Kreislauf?

Energy-Drinks haben eine durchschlagende Wirkung: Es kommt zu signifikanten Verlängerungen des QTc-Intervalls, und der systolische Blutdruck ist erhöht. Möglicherweise ist dafür nicht nur das Koffein verantwortlich. mehr »

Grünes Licht für GOÄ-Reformprozess

Der Deutsche Ärztetag hat den Verhandlungsführern für die GOÄ-Reform am Donnerstagabend grünes Licht für den weiteren Novellierungsprozess gegeben. mehr »

"Harte Hand" schadet dem Schulerfolg

Den Lebenswandel eines Kindes kann ein sehr strenges Elternhaus negativ beeinflussen, belegt eine Studie. mehr »