Ärzte Zeitung, 08.05.2008

co.don

 co.don

Ein Blick in die Reinraumproduktionsanlage von co.don.

Foto: Werk

Rote Zahlen hat in den letzten Jahren die kleinste der Firmen, die sich auf dem Frankfurter MedTechDay vorgestellt haben, geschrieben. Die co.don AG ist mit ihrem Tissue Engineering an der Schnittstelle zwischen dem klassischen Pharmabereich und der Biotechnik angesiedelt und entwickelt zellbasierte Produkte.

Als winzige Kügelchen können körpereigene Substanzen in geschädigte Gelenkknorpel, Bandscheiben und Knochen eingesetzt werden. Erst seit neun Monaten ist Uwe Ahrends Vorstandsvorsitzender der co.don AG. Eigentlich wollte der Gründer des Konkurrenzunternehmens aap implantate seinen Ruhestand genießen, doch dann nahm er die neue Herausforderung an, die kleine defizitäre Firma zu sanieren. Die Umsatzzahlen haben sich im vergangenen Jahr mehr als verdoppelt. Nun hofft Ahrends, in diesem Jahr die Defizite auszugleichen. (ava)

Lesen Sie dazu auch:

Lesen Sie dazu auch den Kommentar:

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Resistente Keime bedrohen Fortschritte aus Jahrzehnten

Jeder vierte Todesfall durch Antibiotika-resistente Keime weltweit wird durch Tuberkulose (TB) bedingt. Um die Situation zu verbessern, reichen neue Arzneien aber nicht aus, betonen TB-Experten. mehr »

Regelmäßiges Frühstück ist offenbar gut fürs Herz

Wer regelmäßig frühstückt, beugt damit offenbar kardiovaskulären Erkrankungen vor, berichtet die American Heart Association (AHA). mehr »

Sperma-Check per Smartphone-App

Millionen von Paaren weltweit wollen ein Kind, doch es klappt nicht. Die Ursachen liegen in etwa der Hälfte der Fälle beim Mann. Ein einfacher Test könnte Männern künftig die Untersuchung ihres Spermas erleichtern. mehr »