Ärzte Zeitung, 18.02.2009

Nabelschnurblutbank mit slowenischem Partner

LEIPZIG (maw). Das Leipziger Nabelschnurblutbank-Unternehmen VITA 34 International ist weiter auf Expansionskurs. In Slowenien hat VITA 34 nach eigenen Angaben mit der Izvorna celica einen Partner gefunden. Dieser übernehme das Marketing sowie die Schulung in den Geburtskliniken für die Entnahme des Nabelschnurbluts. Die Aufbereitung, Kryokonservierung und Dauerlagerung erfolge dann in Leipzig.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Amazonas-Volk hat die gesündesten Gefäße weltweit

In einer geradezu heroischen Studie haben US-Forscher Eingeborene der Amazonas-Region zur Calcium-Score-Messung in einen CT-Scanner geschoben. Noch nie wurde ein Volk mit so gesunden Arterien beschrieben. mehr »

Dann ist ein Hausbesuch abrechenbar

Die vollständige und vor allem korrekte Abrechnung der so genannten Leichenschau stellt Ärzte immer wieder vor Probleme. Beispielsweise stellt sich die Frage nach der eigenständigen Berechnung des Hausbesuchs. mehr »

Kiffen schädigt wohl doch Herz und Hirn

Cannabis-Konsum erhöht offenbar doch das Risiko für Schlaganfall und Herzschwäche. Zumindest hat sich ein entsprechender Zusammenhang in einer umfassenden US-amerikanischen Analyse gezeigt. mehr »