Ärzte Zeitung, 12.05.2009

ratiopharm-Verkauf beginnt im Mai

ULM (dpa). Noch im Mai soll nach Zeitungsinformationen der Verkauf des Erbes des Unternehmers Adolf Merckle beginnen. Schon in der kommenden Woche werde eine Bank mit dem Verkauf des Generikaherstellers ratiopharm beauftragt, berichtet die "WirtschaftsWoche". Zu den Kandidaten sollen unter anderem Sal. Oppenheim, die Royal Bank of Scotland und die Deutsche Bank zählen. An einer Übernahme des Unternehmens seien mehrere Pharmahersteller und zwei Finanzinvestoren interessiert.

Dagegen stocke der Verkauf des Mehrheitsanteils am Zementhersteller HeidelbergCement. Grundsätzlich interessierte Finanzinvestoren wie Goldman Sachs und PAI aus Frankreich hätten von den Banken finanzielle Zugeständnisse verlangt, zu denen diese nicht bereit seien. Beim Verkauf des Laupheimer Pistenbully-Bauers Kässbohrer werde bereits im Sommer mit einer Entscheidung gerechnet. Es soll mehrere Interessenten geben.

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text
Weitere Beiträge aus diesem Themenbereich

Epidemiologische Kaffeesatzleserei?

Verursacht oder verhindert der Konsum von Kaffee Krankheiten? Die Klärung solcher Fragen zur Ernährung ist methodisch ein richtiges Problem. mehr »

Trotz Budgetierung gute Chancen auf Mehrumsatz

Seit vier Jahren steht das hausärztliche Gespräch als eigene Leistung im EBM (03230) . Immer wieder ist daran herumgeschraubt worden. mehr »

Erstmals bekommt ein Kind zwei Hände verpflanzt

Ein achtjähriger Junge mit einer tragischen Krankheitsgeschichte bekommt zwei neue Hände. Die Op ist ein voller Erfolg: Anderthalb Jahre später kann er schreiben, essen und sich selbstständig anziehen. mehr »