Ärzte Zeitung, 12.01.2015

Kalifornien

Gilead lizenziert FXR-Agonisten ein

LUDWIGSHAFEN. Das kalifornische Pharmaunternehmen Gilead hat eine Entwicklungsvereinbarung mit dem privaten deutschen Biotechunternehmen Phenex AG geschlossen.

Demnach erhält Gilead Rechte an mehreren kleinmolekülige Agonisten des Farnesoid-X-Rezeptors (FXR) zur Behandlung von nichtalkoholischer Steatohepatitis und anderen Lebererkrankungen.

Die von FXR vermittelten günstigen Stoffwechseleffekte könnten zur Reduktion von Leberfett und Leberentzündung beitragen, heißt es. Gilead wird eine Vorabzahlung an Phenex tätigen sowie weitere Meilensteinzahlungen leisten.

Insgesamt können sich diese Zahlungen für das 2002 gegründete Start-up auf bis zu 470 Millionen Dollar summieren. (cw)

Schreiben Sie einen Kommentar

Überschrift

Text

Adiopositas-Op nötig, aber Kasse will nicht zahlen

Wenn der Antrag eines Adipositas-Patienten auf eine bariatrische Operation abgelehnt wird, bringt das Ärzte in eine schwierige Situation. Denn oft verschlechtert sich der Zustand des Betroffenen. mehr »

9 wichtige Forderungen, Analysen, Informationen

Fleißige Delegierte: In Freiburg wurde wieder eine große Palette an Themen abgearbeitet. mehr »

Immer mehr Nichtraucher erkranken an Lungenkrebs

In US-Kliniken tauchen immer häufiger Nichtraucher mit Lungenkrebs auf, vor allem Frauen sind betroffen. Das könnte am Passivrauchen liegen. mehr »